// ANALYSE: XPENG IRON 11 SEKTIONEN · ~11 MIN LESEZEIT · STAND 19.10.2026
Kurzfassung
  • XPengs Humanoid — der chinesische Tesla-Optimus-Konkurrent
  • Positionierung gegen Tesla: eigener Auto-KI-Stack als Basis, Serienstart-Ziel Ende 2026
  • Fertigungslinien laut XPENG seit 08.09.2026 in Betrieb; laufende Großserie noch nicht belegt
  • Laut XPENG Auslieferungen ab dem ersten Halbjahr 2027 und ein Europa-Start im zweiten Halbjahr 2027 geplant; kein Land, kein Preis, kein Deutschland-Termin
  • KI-Stack aus XPengs eigener Auto-FSD-Entwicklung (wie Tesla → Optimus)

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Hersteller
XPeng Robotics (Guangzhou, China · Teil der XPeng Motors Group)
Größe
178 cm
Gewicht
70 kg
Antrieb
Elektrisch, eigenentwickelte Aktuatoren
KI-Stack
XPeng VLA-Modell der 2. Generation, drei Turing-Chips mit zusammen 2.250 TOPS (aus der Entwicklung für autonomes Fahren abgeleitet)
Freiheitsgrade
76 am Körper, 21 je Hand (Herstellerangabe 08.09.2026; ältere Vorstellungsfassung: 82/22)
Einsatz
zunächst eigene Verkaufszentren und Firmengelände (XPENG, 08.09.2026); Auslieferungen ab dem ersten Halbjahr 2027, Europa ab dem zweiten Halbjahr 2027 geplant (XPENG, 13.10.2026)
Produktionsziel
Massenproduktion bis Ende 2026 geplant; das frühere Ziel über 1.000 Einheiten/Monat ist kein belegter Ausstoß
Consumer-Ziel
Privathaushalte ab 2028 laut früherer Roadmap; am 08.09.2026 nicht erneut konkretisiert, kein veröffentlichter Preis
Deutschland
kein Deutschland-Termin; Europa-Start laut XPENG im zweiten Halbjahr 2027 geplant, ohne Länderangabe

Der Abend, an dem XPeng seinen eigenen Roboter aufschnitt

Der Auftritt war so flüssig, dass halb China ihn für einen Betrug hielt. Am 5. November 2025 lief Iron beim Tech Day über eine Bühne in Guangzhou — mit einem Hüftschwung, der Zuschauern menschlich vorkam. Im Saal fragte niemand nach. Gegen 22 Uhr kippte die Stimmung im chinesischen Netz: Da stecke ein Mensch im Anzug.

Firmenchef He Xiaopeng quittierte die Vorwürfe am nächsten Morgen mit vier Zeichen — 感谢认可, „danke für die Anerkennung”. Das nahm den Zweiflern nichts. Also tat XPeng am Abend des 6. November etwas, das kein anderer Humanoid-Hersteller je getan hat: Mitarbeiter schnitten einem eingeschalteten Iron mit einer Schere die Verkleidung des Unterschenkels auf, trennten sie am Knie einmal rundherum und nahmen das Wadenteil ab. Darunter lag das mechanische Skelett. Die Maschine lief anschließend weiter.

Ein Detail, das fast die gesamte westliche Berichterstattung falsch wiedergibt: Das passierte nicht auf dem AI Day vom Vortag. Es passierte einen Tag später auf einer Technikpräsentation zum Elektro-Van X9 im XPeng-Technologiepark — auf einer Auto-Veranstaltung also, nicht auf der Roboterbühne.

Weißer Humanoid mit dunkel glänzendem Tropfenvisier steht in einem hellen Showroom auf einem Podest; am rechten Unterschenkel fehlt die weiße Verkleidung und gibt die silberne Mechanik frei, das abgenommene Wadenteil liegt daneben, dazu eine Schere (KI-Illustration nach XPeng-Referenzmaterial)
Der Beweis durch den Schnitt: Das abgenommene Wadenteil liegt neben dem Fuß, darunter kommt das mechanische Skelett zum Vorschein. KI-Illustration nach XPengs eigenem Bildmaterial, daran abgeglichen (Roboterradar) — kein Foto der Veranstaltung.
Durchleuchtung 01/ 05
Der Roboter vollständig von einer glatten weißen Außenhaut bedeckt, dunkles Tropfenvisier am Kopf (KI-Illustration)
Dieselbe Figur ohne Außenhaut: eine dichte, gitterförmige Struktur umschließt den ganzen Körper (KI-Illustration)
Dieselbe Figur als mechanisches Skelett aus hellem Metall: Drehgelenke an Hüfte, Knien und Schultern, Aktuatoren an Ober- und Unterschenkeln (KI-Illustration)
Dieselbe Figur mit farbigen Kabelbäumen in Violett und Türkis, einer Platine im Brustbereich und hellen Knotenpunkten an den Gelenken (KI-Illustration)
Dieselbe Figur nur noch als feine Konturlinie, das Innere vollständig leer, ein weicher violetter Schimmer im Brustbereich (KI-Illustration)

Haut

Eine vollflächig geschlossene weiche Außenhaut über dem ganzen Körper, am Rücken mit Reißverschluss. XPeng beschreibt Iron selbst als dreischichtigen Aufbau — 骨骼-肌肉-皮肤, Knochen, Muskel, Haut.

Gittermuskel

Unter der Haut eine nachgiebige, gitterförmige Struktur aus dem 3D-Drucker. Ein unabhängiger Analyst führt Irons auffallend glatte Fortbewegung auf diese Schicht zurück — nicht auf die Steuerungssoftware allein.

Skelett und Gelenke

Metallgelenke, Verkabelung und Aktuatoren — die Motoren, die die Gelenke bewegen. Sichtbar wurden Wellgetriebe-Gelenke: Getriebe, die aus schneller Motordrehung viel Kraft machen, auf engem Raum und fast ohne Spiel. Zur damaligen Vorstellung nannte XPeng 82 Freiheitsgrade. Die Mitteilung vom 08.09.2026 nennt nun 76 am Körper und 21 je Hand; sie erklärt die Differenz nicht.

Rechenkern

Hinter dem geöffneten Rücken: Steuergeräte und Verkabelung, am Kopf eine Gruppe mehrerer Mikrofone. Drei eigene Turing-Chips mit zusammen 2.250 TOPS — 2.250 Billionen Rechenschritte pro Sekunde. Hörbar war ein Rauschen der Innenkühlung.

Das Modell

Hier endet, was am 6. November 2025 überprüfbar wurde. XPeng nennt ein Zusammenspiel aus VLT, VLA und VLM. Zu VLT — dem einzigen roboterspezifischen Teil — gibt es keine Parameterzahl, kein Paper, keinen Benchmark.

BeleglageSchnitt und geöffneter Rücken belegt · Haut als Konstruktionsschicht ist Herstellerangabe · eine Schaumpolsterung ist unbelegt BeleglageVideoauswertung eines Analysten plus eine anonyme Quelle · Material, Dichte und Druckverfahren unbelegt Beleglagefreigelegte Mechanik belegt · Gelenkanordnung ist Videointerpretation · Motorentypen und Zulieferer unbelegt BeleglageRechenleistung ist Herstellerangabe · kein Teardown, keine Messung durch Dritte BeleglageSoftware lässt sich nicht mit einer Schere öffnen · unabhängige Messungen existieren nicht

Scrollen fährt durch die Schichten. Die äußeren drei wurden am 6. November 2025 öffentlich freigelegt, die innerste hat nie jemand gesehen. Alle fünf Darstellungen sind KI-Illustrationen nach XPengs eigenem Bildmaterial — keine Fotos aus dem Inneren des Geräts.

Was der Schnitt beweist — und was nicht

Beides gehört auseinandergehalten, und in der Berichterstattung passierte das selten.

Belegt ist: An der geöffneten Stelle sitzt Mechanik, und sie hielt unter Strom durch. Ein Mensch im Kostüm war es an diesem Abend, in diesem Gerät, nicht.

Nicht belegt ist alles Weitere. Ein unabhängiger Test war es nicht — XPeng bestimmte Zeitpunkt, Bühne und die Stelle des Schnitts selbst. Ob der Catwalk am Vorabend autonom, ferngesteuert oder einstudiert war, sagt ein aufgeschnittenes Bein nicht. Und keine geprüfte Quelle belegt, dass die aufgeschnittene Einheit dieselbe war, die tags zuvor über die Bühne lief.

Ein zweiter Vorbehalt kommt von demselben Analysten, dessen Betrugsverdacht der Schnitt entkräftet hat. Scott Walter hielt nach Auswertung der Videos fest: Der Bühnen-Iron war ein Mischexemplar — neuer Körper, aber die Hände der ersten Generation. Die vielzitierten Hände mit 22 Gelenken waren an diesem Abend nur in den computergenerierten Bildern der Keynote zu sehen. Zur neu konstruierten Taille sagt er einen Satz, den man sich merken sollte: „everyone that’s tried using this waist has been having problems with it” — er nennt Boston Dynamics und Figure als Firmen, die mit einer ähnlich konstruierten Taille Schwierigkeiten hatten.

Herzogenaurach hängt an Guangzhou: die Schaeffler-Nominierung

Kennzahl350 Mio. € Auftragsbuch meldet Schaeffler für seine Robotik — von drei Herstellern. Öffentlich benannt ist davon nur einer: XPeng.Seit dem 5. August 2026 hängt an Iron erstmals eine konkrete deutsche Zulieferbeziehung. Auf Folie 16 ihrer Analystenpräsentation zum ersten Halbjahr schreibt die Schaeffler AG wörtlich: „Schaeffler is nominated as component supplier to XPENG for their Iron humanoid, with SOP planned for Q4 this year.” Auf Deutsch: Schaeffler ist als Lieferant eines Bauteils für XPengs Iron ausgewählt, der Serienanlauf (SOP, „start of production”) ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

Man sollte daraus nicht mehr machen, als drinsteht. Nominiert heißt ausgewählt, nicht liefernd. Welches Bauteil es ist, sagt Schaeffler nicht. Auch die Februar-Präsentation „Humanoids at Schaeffler” ordnet nichts zu: Das dortige XPeng-Bild trägt ausdrücklich die Bildunterschrift „used for illustration purposes” — es dient also nur der Veranschaulichung. XPeng bestätigt die Beziehung in keiner eigenen Mitteilung. Und das vierte Quartal ist Schaefflers Darstellung des Zeitplans beim Kunden, keine unabhängige Bestätigung von XPengs Termin.

Bemerkenswert bleibt es trotzdem: Für seine Robotik meldet Schaeffler ein Auftragsbuch von 350 Millionen Euro; die Aufträge stammen von drei Herstellern. Beim Namen nennt Schaeffler davon nur einen — XPeng. Die beiden anderen sind laut Vorstandschef US-Unternehmen. Für einen deutschen Zulieferer ist der lauteste China-Humanoid damit der erste, für den er öffentlich geradesteht. Einordnung dazu in der Robotik-Woche KW 32.

Der Preis: eine Ansage ohne Zahl

Die meistgestellte Frage zu jedem Humanoiden lautet: Was kostet das Ding? Für Iron gibt es darauf bis heute keine Zahl von XPeng — und unsere Akte hat bisher nur das gesagt. Das war zu eng.

Denn eine Ansage gibt es. Auf der Bilanzkonferenz am 17. November 2025 sagte He Xiaopeng, die Kosten des Roboters würden am Ende denen der Stückliste eines Autos nahekommen; deshalb würden sich künftig auch die Verkaufspreise von Roboter und Auto annähern. Im Wortprotokoll steht ausdrücklich BOM, „bill of materials”, die Liste aller verbauten Teile und damit die reinen Materialkosten eines Fahrzeugs — nicht sein Endkundenpreis.

Das ist eine Absichtserklärung über künftige Kosten, kein Marktpreis. In unsere Bewertungsformel geht sie deshalb nicht ein, die Achse Preis-Leistung bleibt unbewertet. Zur Größenordnung: XPengs eigene Autos beginnen in China bei umgerechnet rund 14.000 Euro und reichen bis weit über 40.000 Euro. Wenn die Zahl kommt, ist sie der Referenzpunkt für den chinesischen Massenmarkt — und damit auch für Tesla, 1X und Figure.

Der Tesla-Spiegel aus China

XPeng ist einer der chinesischen Elektroauto-Hersteller (neben Li Auto), die 2025/26 in die Humanoid-Robotik eingestiegen sind. Die Logik dahinter ist dieselbe wie bei Tesla: Wer große Elektroautos baut, die sich mit neuronalen Netzen selbst durch den Verkehr steuern, hat die Grundlagen für einen Roboter schon im Haus.

XPengs Fahrassistenz NGP ist der chinesische Gegenentwurf zu Tesla FSD — Electrek beschreibt sie als Level-2-System, das durchgehende Fahreraufmerksamkeit verlangt. Aus derselben Abteilung stammen laut Humanoids Daily die VLA- und VLM-Modelle, die im Roboter arbeiten; alle drei XPeng-Produktlinien — Auto, Roboter, Flugauto — laufen laut Forbes auf den hauseigenen Turing-Chips. Iron ist der Humanoid, der daraus entstehen soll.

Stand 14. September 2026: XPENG meldet seit dem 8. September eingerichtete Fertigungslinien und einen dort produzierten IRON, der selbstständig von der Linie lief. Die Massenproduktion bis Ende 2026 bleibt geplant; Markteinführung und Auslieferungen in China und internationalen Märkten sollen 2027 folgen. Konkrete EU-/DACH-Termine oder Stückzahlen einer laufenden Großserie enthält die neue Hersteller-Mitteilung nicht.

Stand 19. Oktober 2026: Auf dem Pariser Automobilsalon zeigte XPENG laut eigener Mitteilung am Pressetag zwei IRON am Stand. In einer Mitteilung vom 13. Oktober nennt XPENG als Ziel diesen Zeitplan: Die Auslieferungen sollen im ersten Halbjahr 2027 beginnen, der Start in Europa soll im zweiten Halbjahr 2027 folgen. Welche Länder, zu welchem Preis und ob für Kunden oder zunächst in eigenen Verkaufsräumen, sagt XPENG nicht.

Die frühere Roadmap bleibt als Verlauf wichtig: Mitte Juli 2026 berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider vom Store-Einsatz in China ab Q1 2027. Übersee ab Q2 2027 und Privathaushalte ab 2028 gehörten laut dem Bericht zu XPengs zuvor angekündigtem Plan. Die September-Mitteilung erneuert diese engeren Termine nicht. Auch die früher angepeilten über 1.000 Einheiten pro Monat sind eine Zielkapazität, kein bestätigter Ausstoß. Die damalige Einordnung steht in der Robotik-Woche KW 29.

Korrektur vom 13.08.2026: Hier stand bisher „die 110.000-m²-Humanoid-Fabrik". Die rund 110.000 Quadratmeter sind laut XPengs eigener Mitteilung die Gesamtbaufläche eines Industrieparks im Bezirk Tianhe, den die Bezirksverwaltung entwickelt und in dem XPeng Kernkooperationspartner ist — nicht die Fläche einer XPeng-Halle. Das Wall Street Journal hat es ebenso verkürzt, und wir hatten es übernommen.

Was Iron anders macht als Tesla Optimus

  • Eigene Roboterfertigung: XPENG meldet am 08.09.2026 den Start der Fertigungslinien. Mehr als 80 Prozent ihrer Kernprozesse seien automatisiert. Die Massenproduktion bis Ende 2026 ist weiterhin geplant. Die frühere Flächenangabe von rund 110.000 m² beschreibt den Industriepark in Tianhe, nicht eine einzelne XPeng-Halle
  • Vorsichtigere Roadmap: Den Einsatz in der eigenen Auto-Montage hat XPeng nach rund einem Jahr Test wieder verworfen. Laut September-Mitteilung sind zuerst Führungen, Einkaufsassistenz und Patrouillen in eigenen Verkaufszentren und auf Firmengeländen geplant; ein Haushaltsangebot wird darin nicht konkretisiert
  • KI aus dem Auto, plus ein Aufsatz für den Roboter: Drei eigenentwickelte Turing-Chips mit zusammen 2.250 TOPS (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) und XPengs erstes Physical-World-Modell, wie der Hersteller es nennt — nach seiner Beschreibung ein Zusammenspiel aus drei Modellen: VLT, VLA und VLM. VLA und VLM stammen aus der Fahrassistenz, VLT hat XPeng nach eigenen Angaben eigens für Roboter entwickelt. Was VLT technisch ist, sagt der Hersteller nicht: keine Parameterzahl, kein Paper, kein Benchmark
  • Eine ältere Zahlenfalle am Rande: Die englische Fassung der früheren KI-Präsentation schrieb Iron 3.000 TOPS zu, die Zahl des Robotaxis mit vier Chips. Die chinesische Fassung nannte 2.250; diesen Wert bestätigt inzwischen auch die neue englische Mitteilung vom 08.09.2026

Warum Iron für Deutschland relevant bleibt — trotz fehlender Verfügbarkeit

Auch wenn du den XPeng-Iron-Roboter nicht in Deutschland kaufen kannst, ist das Modell ein wichtiger Markt-Indikator: An ihm lässt sich ablesen, wohin der Markt läuft. Drei Gründe:

  1. Die Zahl fehlt noch — und das ist die Nachricht. Eine Preiszahl für Iron hat XPeng bis heute nicht veröffentlicht; die einzige Ansage ist die des Firmenchefs vom November 2025, die Kosten des Roboters würden am Ende der Stückliste eines Autos nahekommen, also dessen Materialkosten — und deshalb würden sich später auch die Preise annähern (siehe oben). Wenn die Zahl kommt, ist sie der Referenzpunkt für den chinesischen Massenmarkt — und damit auch für Tesla, 1X und Figure.
  2. Produktions-Lernkurve. Der Linienstart macht Guangzhou zum konkreten Beobachtungspunkt. Ob das frühere Ziel von über 1.000 Iron pro Monat erreicht wird, bleibt offen; die September-Mitteilung nennt keinen aktuellen Ausstoß. (Die oft zitierten 100.000 Einheiten sind etwas anderes: eine Morgan-Stanley-Prognose für den gesamten chinesischen Markt 2027, nicht die Kapazität eines XPeng-Werks.)
  3. Geopolitik. China und USA liefern sich einen Humanoid-Wettlauf. Neben Robotik-Spezialisten wie UBTech oder Unitree drängen jetzt die Autohersteller ins Feld — XPeng ist dabei ein Akteur, den man im Auge behalten muss.

Unser Urteil

Kein Kaufobjekt für deutsche Käufer 2026. XPENG plant erste Auslieferungen im ersten Halbjahr 2027 und einen Europa-Start im zweiten Halbjahr 2027. Einen Deutschland-Termin, einen Preis, einen CE-Nachweis oder deutschen Roboterservice nennen die geprüften Mitteilungen weiterhin nicht.

Aber: wichtiger Beobachtungspunkt. Wer den Humanoiden-Markt verfolgt, findet XPeng Iron im Release-Radar.

Quellen

Wo kaufen

XPeng Robotics (offiziell)

Aktuell China-Fokus, keine DACH-Optionen

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